Veröffentlichungen


Natur gegen Stress

Über die Heilkraft des Waldes

Interview mit "Der Sonntag" (Badische Zeitung) 02.10.2016

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Frau Holle, das Märchen und der Berg 

Wie kaum eine andere Landschaft ist der Hohe Meißner in Nordhessen mit Frau Holle und dem Wissen um die Große Göttin verbunden.

Reportage, Werra-Rundschau, 02.07.2011

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Naturschutz mit Leib und Seele

Ein Plädoyer für den Mut, sich auf die emotionale Beziehung zur Erde zu besinnen. 

von Nanda Thekla Kolbeck, erschienen in Hagia Chora, Zeitschrift für Geomantie, 15/2003

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Orte, die das Herz öffnen 

Die sieben Planetenhügel von Rittershain. 

von Nanda Thekla Kolbeck, erschienen in Hagia Chora, Zeitschrift für Geomantie, 9/2001

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Die Wiederkehr der Göttin

Über die Sehnsucht nach Verbindung mit der Erde und der weiblich-schöpferischen Kraft in uns selbst. 

von Nanda Thekla Kolbeck, erschienen in Hagia Chora, Zeitschrift für Geomantie, 11/2001

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Bücher:

Was ist Geomantie? - Die neue Beziehung zu unserem Heimatplaneten

Beiträge verschiedener Autoren, u. a. Marco Bischof, Heide Göttner-Abendroth, Jochen Kirchhoff, Marko Pogacnik, Thekla Kolbeck

Das Buch versammelt Beiträge von namhaften Autoren/innen unterschiedlicher Fachgebiete zur Selbstdefinition und zum philosophischen Hintergrund der Geomantie, vermittelt die spannende Geschichte der Wiedergeburt der Geomantie in Europa und zeigt die Praxisfelder dieser Erfahrungswissenschaft auf.

Drachenverlag 2008, Edition Hagia Chora (in deutsch und tschechisch)

 

Landfrauen und Direktvermarktung - Spurensicherung von Frauenarbeit und Frauenalltag

Autorin: Thekla Kolbeck

Mit "Geschichte von unten" kommen 70 bis 90 jährige Bäuerinnen zu Wort, über die bis dahin in der Literatur nichts zu finden war. Ganz einfach deswegen, weil sich für das Leben und die Arbeit von Bäuerinnen kaum jemand interessiert hatte. Sie wurden von Wissenschaftlern einfach nicht gesehen. Ergebnis der Studie ist u. a., dass die Bäuerinnen maßgeblich die Ernährung der städtischen Bevölkerung sicherten. Über den Verkauf ihrer selbst erzeugten Produkte auf den nahe gelegenen Märkten erfuhren sie auch jene Wertschätzung und Anerkennung, die sehr wesentlich ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstvertrauen stärkten. Die "Schattenarbeit" auf dem Hof dagegen brachte ihnen selten spürbare Anerkennung. Exemplarisch wird dargelegt, wie abstrakte Gesetze und Verordnungen aus der fernen Hauptstadt Berlin, beginnend ab den 30er Jahren des 20. Jhdts., sich über die autonome Vermarktung ergossen und sie schließlich erstickten. Aus wirtschaftlich weitgehend autonomen Frauen wurden Abhängige mit weit reichenden Folgen über ihre Generation hinaus.

Arbeitsberichte des Fachbereiches Stadt- und Landschaftsplanung, Heft 65 Kassel, 1986, ISBN 3-89117-017-3

Anmerkung: Die Gründung des Frankfurter Bauernmarktes, dem größten Erzeugermarkt in Hessen, ist eine praktische Konsequenz aus dieser wissenschaftlichen Arbeit. Seine Etablierung im Jahr 1989 geht zurück auf die Initiative und organisatorische Arbeit der Autorin.